Review: Skylanders: Spyro’s Adventure

Review: Skylanders: Spyro's AdventureEiner meiner Kollegen hatte mich vor ein paar Wochen auf Skylanders: Spyro‘s Adventure und Giants aufmerksam gemacht. Dadurch, dass es kleine sammelbare Figuren hat, die außerdem für das Spiel benötigt werden, weckte es dann mein Interesse.
(Hinweis: Aufgrund des Spielens in englisch, werde ich im Verlauf von Namen, etc die englische Variante benutzen.)

Die Skylanders

Mit dem Kauf des Starter Packs erwirbt man das Spiel der jeweiligen Konsole (bitte ganz unten nachsehen für welche Plattformen das Spiel verfügbar ist), das Portal of Power (inklusive 3x AA-Batterien, zumindest bei der Wii) und die 3 Figuren Spyro (Magic), Trigger Happy (Tech) und Gill Grunt (Water) – Ausnahme hiervon ist die 3DS Version, die Dark Spyro (Magic), Ignitor (Fire) und Stealth Elf (Life) beinhaltet.

Sobald das Spiel eingelegt wird, wird man aufgefordert das „Portal of Power“ zu aktivieren – sofern dies nicht schon geschehen ist (indem man den kleinen Knopf am Portal drückt) – eine Anleitung leitet den Spieler Schritt für Schritt zum korrekten Anschluss des Portals an die Konsole und dem tatsächlichen Spielbeginn.
Hinweis: Das Portal of Power läuft über Batterie (3x AA), sodass der Kauf eines Akkus mit Kabel für manche (wie mich) sinnvoll erscheint.
Wenn ein Skylander auf dem Portal of Power platziert wird, erscheint er im Spiel – bereit für das Abenteuer. Insgesamt gibt es 34 Standardcharaktere, die in 8 Elemente klassifiziert werden: Magic, Water, Tech, Fire, Earth, Life, Air und Undead. Zusätzlich gibt es für bestimmte Skylander limitierte Editionen: Gold, Silver, Crystal und Glow-in-the-Dark.
Jede der Figuren ist einem der acht Elemente zugeordnet und besitzt spezielle Statuswerte und (später erwerbbare) Fähigkeiten – der Spieler kann im Spiel Hüte finden, die diverse Statuswerte zusätzlich erhöhen.

Skylanders nach Element:
Magic Skylanders

  • Spyro, Wrecking Ball, Voodood, Pop Fizz, Double Trouble
  • Special Edition: Legendary Spyro, Dark Spyro, Royal Double Trouble, Punch Pop Fizz

Water Skylanders

  • Slam Bam, Zap, Wham-Shell, Gill Grunt, Chill
  • Special Edition: Legendary Slam Bam, Legendary Chill
  • Sidekick: Gill Runt

Tech Skylanders

  • Boomer, Drill Sergeant, Drobot, Trigger Happy, Sprocket
  • Special Edition: Legendary Trigger Happy
  • Sidekick: Trigger Snappy

Fire Skylanders

  • Ignitor, Sunburn, Flameslinger, Eruptor, Hot Dog
  • Special Edition: Legendary Ignitor, Moteln Hot Dog

Earth Skylanders

  • Bash, Dino-Rang, Prism Break, Terrafin, Flashwing
  • Special Edition: Legendary Bash, Jade Flashwing
  • Sidekick: Terrabite

Life Skylanders

  • Camo, Stump Smash, Zook, Stealth Elf, Shroomboom
  • Special Edition: Legendary Stealth Elf
  • Sidekick: Whisper Elf

Air Skylanders

  • Sonic Boom, Whirlwind, Lightning Rod, Warnado, Jet-Vac
  • Special Edition: Polar Whirlwind, Legendary Jet-Vac

Undead Skylanders

  • Cynder, Hex, Chop Chop, Ghost Roaster, Fright Rider
  • Special Edition: Legendary Chop Chop

Man benötigt nicht alle Skylanders, um sich durch die einzelnen Kapitel zu finden. Jedoch ist es von Vorteil, einige Figuren (mindestens eine pro Element) zu haben, um bestimmte Elementportale innerhalb der einzelnen Kapitel zu öffnen, diverse Schätze und Hüte ausfindig zu machen und die Erfolgspunkte des jeweiligen Kapitels abzuschließen.

Story

Die Geschichte des Spiels dreht sich um den bösen Kaos, der alle Portal Masters vernichtet hat, um die Macht der Skylands an sich zu reisen. Der Spieler beginnt in den Ruins, wo er von der Bedrohung durch Kaos erfährt und von Eon, dem Gegenspieler Kaos‘, zum Portal Master erklärt wird. Ab jetzt darf der Spieler sich mit Hilfe von Hugo, dem Assistenten Eons, Flynn und Cali durch die 22 Kapitel kämpfen und rätseln, um den Core of Light mit Hilfe der Eternal Sources (eine für jedes Element) aufzubauen, Kaos zu besiegen und den Frieden der Skylands wiederherzustellen. Nichts leichter als das!

Die 3DS-Version unterscheidet sich von den anderen Versionen, da hier im Starter Pack die Charaktere Dark Spyro, Ignitor und Stealth Elf zu finden sind. Man muss außerdem Level abschließen und Kristalle sammeln, um weitere Level freizuschalten. Die Kristalle können durch das Beenden des Levels oder bestimmter Aufgaben (wie das Besiegen einer bestimmten Anzahl von Monstern oder das Finden von Gegenständen) erhalten werden. Sobald der Spieler einen Kristall findet, taucht ein Gegner auf und ein Countdown beginnt. Der Spieler muss Feinde zerstören und Uhren im Level einsammeln, um zusätzliche Zeit für diese Kämpfe zu erhalten. Die Skylanders können hier – anders als in den anderen Versionen – springen oder doppelt springen. Außerdem spielt diese Version in einem anderen Teil der Skylands, den sogenannten Radiant Isles, und der Gegenspieler heißt Hektore.

Nach dem Durchspielen des Spiels hat man die Möglichkeit weitere Kapitel mit Hilfe der im Handel erhältlichen Erweiterungen zu spielen: Pirate Seas, Darklight Crypt, Empire of Ice und Dragon’s Peak.

Leveln und Fähigkeiten der Skylanders

Das Besiegen der Feinde verleiht EXP, die den jeweiligen, sich auf dem Portal befindlichen, Skylander bis auf maximal Level 10 aufsteigen lassen. Sobald der Spieler Cali in Kapitel 2 befreit hat, kann er die Heroic Challenges der Skylanders spielen, die er besitzt und benutzt hat. Ein erfolgreicher Abschluss der Herausforderungen verleiht, ebenso wie die in den Kapiteln gefundenen Hüte, Statusboni – jedoch anders als die der Hüte dauerhafter Natur. Nach dem Treffen von Persephone (die eine unmögliche Ausdrucksweise hat) in Kapitel 3 ist es dem Spieler möglich, neue Fähigkeiten zu erlernen. Ihre unverschämten Preise kann man mit dem Finden von Winged Sapphire entgegenwirken (10 Winged Sapphire = 20% Rabatt), da sie die fliegenden Steinherzen unwiderstehlich findet.

PvP

Natürlich darf in einem Konsolenspiel das PvP nicht zu kurz kommen – so auch nicht in Skylanders: Spyro’s Adventure. Hier kann der Spieler anderen Portal Mastern in vier unterschiedlichen Arenen (Cyclops Square, Mushroom Groves, Aqueduct, Troll Factory) entgegen treten. Es gibt 3 Modi:
Arena Rumble – Ziel ist es, die Gesundheit des Gegners auf 0 (null) zu bringen
Sky Goals – Ziel ist es, den elektrischen Ball in das Ziel zu befördern, um möglichst viele Punkte zu erhalten. Man kann den Gegner angreifen, um ihn dazu zu zwingen, den Ball fallen zu lassen.
Skygem Master – Ziel ist es, so schnell wie möglich (und vor dem Gegner) fünf Edelsteine zu sammeln. Nur ein einziger Edelstein fällt vom Himmel und der Spieler muss den anderen Spieler angreifen, damit dieser den Edelstein nicht bekommt und außerdem seine bereits gesammelten Edelsteine fallen lässt, die dann frei aufnehmbar sind. 

Fazit

Ein absolutes Muss für Spyro-Fans und/oder die, die es werden wollen. Ich habe seit Ewigkeiten kein Spyro-Spiel mehr angefasst, aber die Story riss mich – wie zu erwarten war – mit, auch wenn sie teils vorhersehbar war (ich bin aber auch nicht die Zielgruppe).  Überaus witzig sind die Dialoge und das Verhalten der einzelnen Charaktere, mit denen man im Verlauf agiert – ich konnte das Spiel kaum aus der Hand legen.
Allerdings sollte man auch bedenken, dass die Anschaffung des Spiels, der Skylandersfiguren, dem Zubehör und Erweiterungen recht mächtig in den Geldbeutel greifen. 😀 (Jedoch sollte das gerade vor Weihnachten oder Geburtstagen wohl kaum eine Rolle spielen.)

Meine Empfehlung: Zuerst Starter Pack und (sofern man Batterien blöd findet) Kabel kaufen. Je nachdem wie man das Spiel findet, kann man sich dann nach Belieben andere Skylanders anschaffen (preislich gesehen eignen sich die Triple Character Packs) und die dazugehörige (je nach Planung, wie viele Figuren man besitzen möchte) Aufbewahrungstasche. Optional ist der Kauf des Strategiebuches, das mir jedoch (in Sachen Fähigkeitenpfad der Skylanders oder zu versteckten Truhen) sehr geholfen hat.

Daten

Developer: Toys for Bob (Mac, PC, PS3, Wii, Xbox 360), Vicarious Visions (3DS), Frima Studio (Web, iPhone, iPad)
Publisher: Activision, SA Neoplay, Square Enix
Release: 12. Oktober 2011 (Australien – PC), 13. Oktober 2011 (Australien), 14. Oktober 2011 (Europa), 16. Oktober 2011 (Nordamerika), 15. Dezember 2011 (Südamerika), 2012 ? (Japan)
Plattform: Mac OS X, Microsoft Windows, Nintendo 3DS, PlayStation 3, Wii, Xbox 360
Empfehlung: ab 6 Jahre (Deutschland)
Getestet auf: Wii

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Women in Gaming Industry

Deutsche Version des Texts hier!

Over the last few days some news pages wrote about Twitter’s Hash tag #1reasonwhy and how bad the circumstances in the gaming industry for women would be. As I am a woman I read all of the articles and the hash tag with great interest.

Some American women were upset about how women get treated in the gaming industry and opened the hash tag on Twitter to make other people aware of the circumstances:

Cindy Gallop: „Women get treated like crap in the games industry. Follow this hash tag to learn extent of that crap. Sexism sucks!”

One of many examples on Twitter.
I asked myself after reading the article on that topic: Isn’t that statement different of the actual meaning?
That’s the Internet! It’s free and everyone can post his/her crap wherever he/she wants. To begin with I thought the article would be about the role of an employee in a gaming company, but while I was reading through the hash tag and the article I found out that several people misunderstood that meaning with the role of women in games.
Here an example:

Iain Reekie: “I tried the Need For Speed demo the other day and the female voiceover sounded like a sex line operator.”

Yay! So in games for girls the boys are shown as brainless idiots who can’t do anything else than being rude and stupid. No one complains about it, but why? It’s just a game…

In general there are two “main problems” of the discussion of the hash tag:
1. Position of women in the gaming industry and
2. Position of women in games.

(I’ll ignore the partly rude tone of the female posters towards the males in that “discussion”)
1.: There are less women than men in the gaming industry, but in my opinion they don’t have a real disadvantage – except they post on whatever social platform how bad everyone is to get the most amount of pity. There are a lot of girls in the industry who have actual knowledge and no problems at all with their male colleagues – as they don’t act as the biggest bishes on earth. The reasons why there aren’t so many girls as there are guys working in the gaming industry are simple: They don’t think about that option, see it as “low” work or get scared by the over-all image (fat nerds in sweaty t-shirts, etc)!
As apprenticed office clerk I never imagined to work in the gaming industry, but here I am: a Localization Specialist. I don’t want to miss the experiences I gathered in this job. If the gender is a credential point in job searching – I can’t tell, but there are jobs where companies are graphically looking for only females, i.e. for assistance of the only female community of game XXX (no, I will not say the name).

2.: Imagine we do not only play the demo (!) of Need For Speed, but the whole game. At some point the girl you never see but only hear gets annoying and you either mute her or turn the volume down – depending on which NFS game you play. In several other games which were made for boys you need to save attractive blond girls. Playboy-like. Normal. Why should we freak out about it? Sooner or later every man will know that sweet ladies with a lot of breast only exist on high-gloss paper. If you are a woman you can admire super awesome guys with sixpacks in magazines and games. Personally I think no one would ever touch a “Save the girl” game if the girl to save is an ugly, scary woman. That’s what games are for: Realize dreams! Not to satisfy the needs of individuals who aren’t even the target audience.

Conclusion: If you have fun with drama you should check out the hash tag. Else you can simply forget about it.

Frauen in der Spielindustrie

English Version of text here!

In den letzten Tagen berichteten einige Nachrichtenboards über den Hashtag #1reasonwhy  auf Twitter und wie schlimm die Zustände in der Spielindustrie bezüglich Frauen wären. Da ich ja selbst eine Frau bin und das interessant fand, habe ich mir die Artikel und den Hashtag einmal angesehen.

Diverse Amerikanerinnen brüskierten sich darüber, wie Frauen in der Spielebranche behandelt werden und eröffneten deswegen den Hashtag auf Twitter, um auf die Missstände aufmerksam zu machen:

Cindy Gallop: „Women get treated like crap in the games industry. Follow this hashtag to learn extent of that crap. Sexism sucks!”

Eines der vielen Beispiele, die auf dem Hashtag zu finden sind.
Die Frage, die ich mich nach dem Lesen der Artikel zum Thema gestellt habe: Verfehlt die Aussage nicht den Sinn? Die Freiheit des Internets! Jeder kann überall hinschreiben, was er will. Anfangs dachte ich, es geht um die Rolle als Angestellte einer Firma, doch während des Lesens des Hashtags und der darüber verfassten Artikel wurde mir bewusst, dass diverse Leute das dann doch mit ihrem Verstehen von Spielen verwechseln:

Iain Reekie: “I tried the Need For Speed demo the other day and the female voiceover sounded like a sex line operator.”

Hurra! In Spielen, die eindeutig für Mädchen sind, werden Jungs als hirnlose Idioten dargestellt, die nichts anderes können, als vor sich hinzustammeln. Darüber regt sich auch kein Junge auf, warum? Weil es das Genre ist…

Im Prinzip kristallisieren sich zwei “Kernprobleme” aus der Diskussion des Hashtags heraus:

  1. Die Position der Frau in der Spielindustrie und
  2. Die Position der Frau in Spielen.

(Beachten wir mal nicht den, recht unangebrachten, Ton der weiblichen Vertreter in Richtung der, sich zu Wort meldenden männlichen Kollegen)
1.: Es gibt verhältnismäßig weniger Frauen als Männer in der Spielebranche, deswegen sind sie aber meiner Meinung nach nicht zwangsläufig benachteiligt. Zumindest nicht, wenn man sich nur auf irgendwelchen Plattformen als Opfer darstellt und sich darauf ausruht, wie viele Leute Mitleid haben. Es gibt genug Mädels in der Branche, die wirklich Ahnung von dem haben, was sie tun und keinerlei Probleme mit ihren männlichen Kollegen – weil sie sich nicht wie die größten Zimtzicken der Erde aufspielen. Die Gründe, warum so wenig Frauen in der Spielebranche arbeiten: Man denkt nicht über diese Option nach, sieht es als „minderwertige“ Arbeit an oder lässt sich vom allgemeinen Image (fette Nerds in verschwitzten T-Shirts, etc) beeinflussen!
Als gelernte Bürokauffrau hätte ich mir selbst nicht vorstellen können, dass ich mal in der Spielebranche arbeiten werde, aber jetzt bin ich seit über zwei Jahren als Localization Specialist tätig und möchte die Erfahrungen, die ich gesammelt habe, nicht missen. Ob das Geschlecht bei der Vergabe von Jobs eine Rolle spielt, kann und will ich nicht beurteilen – es gibt allerdings auch direkte Jobsuchen nach ausschließlich weiblichen Mitarbeitern, z.B.: für die Betreuung der ausschließlich weiblichen Community von Spiel xxx (nein, ich nenne keine Namen).

2.: Gehen wir mal davon aus, wir spielen nicht nur die Demo (!) von Need for Speed, sondern das ganze Spiel. Irgendwann geht einem die Tante, die man eh nie sieht, sowieso auf dem Wecker, sodass man sie – je nachdem, welchen Teil man von NFS spielt – entweder ausstellt oder leiser schraubt. In diversen anderen, für Jungs programmierten, Spielen, sind rettenswerte Damen vollbusige blonde Wunder der Natur. Wie im Playboy. Nix Neues. Warum also darüber aufregen? Früher oder später stellt eh jeder Mann fest, dass die vollbusigen überschlanken Damen nur auf Hochglanzpapier existieren. Als Frau darf man doch auch den entsprechend supermuskelbepackten Nachbarn von nebenan in Magazinen und Spielen bewundern. Ich glaube, keiner würde mehr das „Rette das Mädchen“-Spiel auch nur mit den Fingerspitzen anfassen, wenn die zu rettende Dame potthässlich ist und man sich zu Tode gruselt. Dafür sind Spiele da: Um Träume wahr werden zu lassen. Nicht, um die Erwartungen von Individuen, die nicht mal zur Zielgruppe gehören, zu befriedigen.

 Fazit: Wenn man Spaß an Drama hat, sollte man sich den Hashtag zu Gemüte führen. Andernfalls kann man ihn getrost aus dem Bewusstsein streichen.

I can’t wait for the new Anime Season~

Starting with the Winter Season 2012/2013 some series I really have high hopes for are starting *___* and I thought of sharing my opinion about it.

January will be my favorite month with the start of two second series of animes I watched this year in spring:
Boku wa Tomodachi ga Sukunai Dai 2-ki and Chihayafuru 2. Totally opposite genres, but pure awesomeness.
Also Saki: Zenkoku-hen, Uta no Prince-sama: Maji Love 1000% Second Season and Nekomonogatari- last will be really interesting, although I’m not yet sure in which way…

I can’t wait for the DVD OVA’s that got announced for somewhen in 2013:
Bishoujo Senshi Sailor Moon (2013), Wild Adapter

And following movies which are a certain must to check out:
One Piece Z (December 15th, 2012), Hunter x Hunter: Phantom Rouge (January 12th, 2013), Kizumonogatari, Steins; Gate Movie, Hanasaku Iroha: Home Sweet Home

For the rest of the already announced series I actually don’t have any clue if I will like them, but at least I’ll check them out. ❤

List of what I know so far:
Series (alphabetical order)

  • Ai Mai Mi
  • Amnesia
  • Bakumatsu Gijinden Roman
  • Boku wa Tomodachi ga Sukunai Dai 2-ki
  • Chihayafuru 2
  • Cuticle Detective Inaba
  • D.C.III ~Da Capo III~
  • GJ-bu Chuutou-bu
  • Hakkenden: Toho Hakken Ibun
  • Kotoura-san
  • Mangirl!
  • Maoyuu Maou Yuusha
  • Minami-ke 4 – Tadaima
  • Mondaiji-tachi ga Isekai Kara Kuru So Desu yo?
  • Ore no Kanojo to Osananajimi ga Shuraba Sugiru
  • Rou Kyuu Bu! SS
  • Sasami-san@Ganbaranai
  • Senran Kagura
  • Senyuu.
  • Vividred Operation
  • Yama no Susume
  • Zettai Karen Children: The Unlimited – Hyoubu Kyousuke

DVD OVA’s (alphabetical order)

  • Bishoujo Senshi Sailor Moon (2013)
  • Tohou Gensou Mangekyou ~ The Memories of Phantasm: Tsuki ni Murakumo ~ Hana ni Kaze OVA
  • Velvet Under World
  • Wild Adapter

Movies (alphabetical order)

    • Ao no Exorcist Movie
    • Gintama – Movie 2
    • Hanasaku Iroha: Home Sweet Home
    • Hunter x Hunter: Phantom Rouge
    • Kara no Kyoukai 8: Mirai Fukuin
    • Kizumonogatari
    • Majocco Classical
    • One Piece Z
    • Sakasama no Patema ~ Patema Inverted
    • Steins;Gate Movie
    • Tekken: Rise of the Tournament
    • Tiger & Bunny Movies

Further announced series for 2013 (alphabetical order):

  • Aiura
  • AKB0048 (2013)
  • Aruvu Rezuru – Kikai Jikake no Yosei-tachi
  • Ashura
  • BB Senshi Sangokuden
  • Blood Lad
  • Brothers Conflict
  • CHINKA
  • COPPELION
  • Date A Live
  • Denpa Kyoushi ~ He Is A Ultimate Teacher
  • Ebiten: Koritsu Ebisugawa Koko Tenmon-Bu
  • Fantasista Doll
  • Flowers of Evil – Aku no Hana
  • Ginga Kikotai Majestic Prince
  • Girls’ Work
  • Haiyore! Nyaruko-san 2
  • Hataraku Maou-sama!
  • Hentai Ouji to Warawanai Neko
  • High School DxD Dai 2-ki
  • Hozuki-san Chi no Aneki
  • Hyakka Ryouran: Samurai Girls Dai 2-ki
  • Junjou Romantica 3
  • Justeen
  • Kamisama no Inai Nichiyobi
  • Karneval
  • Katayoku no Khronos Gear
  • Kyo no Asuka Show
  • Love Live! School Idol Project
  • Magical Suite Prism Nana
  • Maihime Renpuden
  • Maken-Ki! 2
  • Nekomonogatari
  • Nozoki Ana
  • Ore no Imouto wa Konna ni Kawaii Wake ga Nai Dai 2-ki
  • Panty & Stocking with Garterbelt II
  • Red Data Girl
  • Rescue Me!
  • Saki: Zenkoku-hen
  • Sekai de Ichiban Tsuyoku Naritai!
  • Sengoku Gyoujin Dullahan – Kagen no Keishousha
  • Senhime Zesshou Symphogear 2
  • Sora no Otoshimono III
  • Tales of Xillia (TV?)
  • Tokyo Ravens
  • Toaru Kagaku no Railgun S
  • Uta no Prince-sama: Maji Love 1000% Second Season
  • Valkyrie Complex
  • Witchcraft Works
  • Yahari Ore no Seishun Love Come wa Machigatteiru
  • Yuri Seijin Naoko-san

Traumjob Spielindustrie

Vor ein paar Tagen machte mich eine Freundin (aus gutem Willen) auf eine Stellenanzeige in einem sozialen Netzwerk aufmerksam. Gepostet war Folgendes – natürlich in entsprechendem Statusformat der Seite (Achtung! Es folgt O-Ton, dem ich nur Firmennamen, -ort und offizielle E-Mail entfernt habe):

Wer hat Luuuuust!

Wir suchen einen Community- Manager bzw Community Managerin (Teilzeit von extern oder vor Ort in ***********) für folgende Aufgabenbereiche:
• Umfassende Betreuung unserer Foren und verschiedener Websites im Team mit anderen Mods.
• Fragen, Anregungen der User/Community entgegen nehmen und diese beantworten.
• Strategien entwickeln, um die Community des Unternehmens zu vergrößern.
• Bindeglied zwischen Community und ********* sein.
Und Interesse geweckt? Wenn dein Herz auch so für Spiele schlägt, du kommunikativ bist, eine gute schriftliche Ausdrucksweise in Deutsch und Englisch hast, dann bist du bei uns genau richtig. 🙂
Wir versprechen dir dafür ein lebendiges Arbeitsumfeld, ein entspanntes Arbeitsklima sowie ein schickes Büro.
Fragen zur Stelle werden wir nur per e-Mail beantworten, also schickt uns eure Bewerbungsunterlagen einfach an *********.
Wechsel rüber auf unsere Seite, wir freuen uns auf Dich!

Natürlich kann man sich vorstellen, was danach passiert ist. Mittlerweile wurde besagter Status zig Mal kommentiert – natürlich meist nicht unbedingt produktiv -, geliked und geteilt. Auf besagte Stelle kommentierten dann mehrere Minderjährige (!), dass sie ganz dringend da anfangen würden wollen zu arbeiten oder diverse andere Praktika machen wollen würden. Ein Blick auf die Webseite des Unternehmens hätte dafür gesorgt, dass gewisse Fragen nicht mal auftauchen, aber lesen ist langweilig und out. Braucht man nicht. Weit gefehlt!

Es würde mich ehrlich gesagt nicht wundern, wenn besagte Firma alle Leute, die auf diesen Status kommentiert haben, auf die Liste der „Absolut unnötig für uns“-Bewerber setzt. Dazugesagt, dass gewisse Ausschreibung selbst eine Woche nach Veröffentlichung auf sozialem Netzwerk noch nicht auf der Webseite zu finden ist, lässt mich außerdem vermuten: Es ist entweder ein Troll oder die Firma hat es nicht ganz so mit Aktualität der Webseite – beides nicht unüblich in der Branche.

Aber was ist diese „Branche“ eigentlich?
Mit den mittlerweile unendlichen Möglichkeiten ist die Spielindustrie weit über nur Konsolenspiele hinausgewachsen und beinhaltet mittlerweile alles von der Konsole über free-to-play Onlinespiel, Browserspiel bis hin zum Handyspiel. Unbegrenzte Möglichkeiten bedeuten aber auch Verantwortung. Da fängt es an: Möchte Firma x, die einen gewissen Ruf hat (oder haben möchte) wirklich Kinder (die oben erwähnten Minderjährigen), die einfach nur mal „Traumjob“ Spielefirma ausleben möchten, an die Lokalisierung setzen? Wenn wir ehrlich sind, sind dafür selbst manche Erwachsene nicht geeignet. Das Aufgabengebiet einer Spielefirma umfasst recht viel und entspricht dem Aufbau so jeder anderen Firma: Produktentwicklung, -vermarktung, Lokalisierung/Quality Assurance, Kundenbetreuung (Community Management und Customer Support), Personalmanagement, Finanzmanagement, IT-Abteilung. Alles Berufszweige, in denen man doch möglichst fähige Individuen wissen möchte, damit das Produkt auch Erfolg hat und – im Endeffekt – der Kunde glücklich ist.

So kann man sich jetzt als aufmerksamer Leser denken: Die machen auch nur furchtbar normale Dinge. Die Spielindustrie ist kein „Traum“, es ist harte Arbeit – wie jeder andere Beruf auch! Es existiert Zeit- und Leistungsdruck und man spielt auch nicht den ganzen Tag (wie einige sich das vielleicht denken). Ich möchte keine Traumschlösser einreißen, aber immer nur zu sagen: „Das ist mein Traum“ macht den Traum nicht Realität und die Spielindustrie fordert noch ein bisschen mehr als „normale“ Berufe, unter Anderem gute Englischkenntnisse (= konversationsfähig! Kein sinnfreies Gestammel!) – immerhin sind die meisten Firmen, anders als bei „normalen“ Berufen, international.
Aber wie bekommt man das, wenn man bisher in der Schule nur Stammel-Englisch hatte (oder nicht genug aufgepasst hat) und noch keine (relevante) Berufserfahrung besitzt?
Ich schlage vor, wenn man den „Traumjob“ wirklich haben will, damit anzufangen, Adressen von Spielefirmen zu suchen, die Internships (das neue Wort für Praktikum) anbieten.
Dies kann (muss aber nicht) der Einstieg in den Traum sein oder die ernüchternde Feststellung, dass das ganze Unterfangen eben doch nur eine Seifenblase war.

Fascination Wolf

I never asked myself – up to when I watched a certain documentary series on TV – why I was so fanatic about wolves when I was a teenager. Finding the reason was a real weird travel back in time – of course, just a mental travel. (I get weird thoughts after watching things on TV lately, maybe I’m getting old?)
When I was 10 I had a special book. This book was about animals all over the world, explained their features really nice and the pictures of the animals weren’t photos but handmade drawings. This was the first time I didn’t saw the wolf as an evil fairy tale character, but as actual a really social animal. As I kept on reading I found out that I fell for that animal and so I started to collect everything I could about wolves. Really anything: calendars, plushies, stickers, etc etc etc. (This could have been the start of my addiction for collecting things like books, figures, etc)

But why wolves and not… cats?
The addiction of gathering everything faded away with age (also because I don’t like to support several companies with buying every crap), but I still adore the animal itself. Especially their social behavior, which seems to be the point why I loved them once.
And cats are… well… normal?
I had the image of a “lone wolf” (totally misplaced saying) in school, but wolves aren’t loners – there are solitary individuals, but that’s not very common. Wolves live and hunt in packs with a well-organized command structure. There’s no Alpha or Omega – this image is only applied for wolves which live in captivity and don’t have the space and freedom of wild wolves. Usually a pack consists of a parental pair and their cubs of the last and new year, sometimes also two or three of adult pairs with their cubs. Mature cubs leave the pack and merge with other cubs to a new pack – siblings don’t mate as the male denies the act.
Also I really like calm animals (one of the reasons why I own a snake) and wolves aren’t really “speaking” animals. Except for the howling, which doesn’t seems to be really often, but on the other hand: I’m not a wolf – who am I to judge that?

But are those valuable reasons to still be fascinated? Uhm… yes.

The fascination of people who follow and film wolves kept on growing and the documentaries nowadays are way better then those I watched in my childhood when you just got “fed” with information and accepted it as fact without any proof or pictures. Fact now is: You can’t know everything, especially not for wild animals. The statements given are changing every time a team somewhere discovers a specific behavior and some might not fit what a person thought of it.
So nearly all secrets which made wolves (and other animals) so mysterious are solved or about to be solved. Still many people identify themselves with or like wolves.
Even I did until I thought it would be a bit too childish to transfer myself on something I can’t be – at least not in this life and even if I could: Would I like being a wolf?

What’s even more insane: to crossbreed wolves with dogs to have something “wild and free” at home. This is the worst an animal can experience. Dogs are totally different in behavior and reaction then wolves, so a crossbreed is always in the madness of “Should I react as a wolf or dog in this situation?”, which I feel sorry for.
Mankind shouldn’t interfere with nature and crossbreeds may look cute and adorable, but personally I think they shouldn’t get breed – not even for some egoistic human beings who want something “wild” at home. Wild belongs to nature.
If you want something wild at home: get a bunch of cats. Two will do the job of your usual wild madness at home.

Can’t hear that anymore…

Notice: You don’t need to agree with me on the following topic and I don’t mind if you have any other opinion. 🙂

Here’s the story: I watched TV on Saturday (big deal) and saw an advertisement for whatever-model’s-name-you-want-to-see-here-fill-it-in telling her story about getting “bullied at school”. My first thought was: “Really?”, the second: “How often did I heard that the last few weeks/months/years?”, the third: “Man, they really need money.”

Actually, as sad as it is: It is a really nicely working Marketing strategy.
I heard that sentence really, really often in the last few years and every time it was when celebrity X’s (I do not want to write names, you can just google “I got bullied at school” – there’s a list of most famous people who said that) sales, publicity or bookings was dropping. Suddenly after that it raise. Hooray~ everyone’s happy! Not.

At least I’m not. I doubt that really every person who says: “I got bullied at (whatever stage of life)” really got bullied or tells the whole truth about it. Getting bullied is cruel and I think not every person wants to tell the whole world about it, but if… than there’s a reason. In case of celebrities I get the feeling it is only for the publicity and to get some individuals (so-called fans) to buy their work. And it works.

I might be wrong with that opinion, but I can’t take people serious, who just cry their (fake) tears in some interview about how horrible it was to get bullied, while at the same time lot of people cry watching TV seeing that and decide to help that poor being with buying their work to support them.
Ehm. I’m getting too negative here? Probably yes, but the truth is: Many parents close their eyes watching their children getting bullied, but QQ about that poor adult (!) celebrity getting bullied at school. Where’s the sense?!
Shouldn’t you be more aware of the people which are near you, which you can touch than of people who you actually help getting more dollars in the pocket?! Wouldn’t it make more sense to care about the experiences of your child, grand-child, cousin, nephew/niece, whatever than about some artificial created person? (Yes, I see the hypes about certain actors, singers, etc as artifical created. These people are most-likely living a totally normal life when they’re not acting as Hero/Villain in Movie A.)

Just my thoughts about that (random) topic 🙂